Mittwoch, 5. Mai 2010

RETTUNG FÜR AUGSBURGS SCHLAGLÖCHER ! SPONSOREN IN SICHT!

Foto: Ein einziges Schlagloch- Augsburgs Straßen

Endlich scheint eine Rettung für Augsburgs marode Straßen in Sicht.
Eine Idee aus den USA macht nun auch im Fuggerstädtle Furore.
Für 50 Euro können Firmen und Privatleute ein Schlagloch kaufen und dafür vor Ort eine Plakette mit selbstgewähltem Motiv anbringen.

Foto: Einige lokale Betriebe nutzen bereits die unkonventionelle Werbefläche

Die Sache ist ganz einfach: In der Stadtkämmerei den vorgeschriebenen Betrag direkt in Hermann Webers derzeit mageres Sparschwein einwerfen und loslegen.
Aber nicht mehr als ein Schlagloch pro 50 Euro! Schummeln ist nicht erlaubt.
Im gesamten Stadtgebiet ist bereits ein regelrechter Schlaglochkampf ausgebrochen. Denn die Teerflecken sind eine tolle Werbefläche.


Foto: In der Domkurve

Neben einigen Brauereien und anderen hat auch der Vatikan die Sanierung eines Lochs an der Domkurve zugesagt. Man munkelt jedoch, dass dafür 50 Euro nicht ausreichen.

Foto: Klar, auch a.tv geht mit gutem Beispiel voran

Aus den Einnahmen der phantasievollen Aktion soll die Sanierung der vom Winter angegriffenen Straßen finanziert werden.

Foto: Auch ein Radiosender ist dabei

Ob die Einnahmen für die Reparatur aller Schlaglöcher ausreichen, ist fraglich.
Aus diesem Grund soll in den nächsten Tagen noch mit einer groß angelegten Öffentlichkeitsaktion auf das Projekt hingewiesen werden.

Foto: Schwarzbräu hat wieder mal den tollsten Spruch

Mittwoch, 28. April 2010

FRAUEN AN DIE MACHT! EMANZEN WERFEN JÄGERMEISTER RAUS!

Foto: War das Jubiläum schuld?

Zum zweiten Mal innerhalb eines Vierteljahres ist es zu einem Fall ungezügelter Gewalt gegen einen Jägermeister gekommen.
Während beim ersten Mal ein kleiner Grüner in einer Telefonzelle am Mittleren Graben völlig desorientiert aufgefunden wurde, ist diesmal ein wesentlich robusterer Kollege Opfer eines ominösen Verbrechens geworden.

Foto: Auch die Forstbehörde tappt im Dunkeln

Vor dem Frauenzentrum an der Haunstetter Straße wurde ein dicker, fetter Jägermeister leblos aufgefunden.
Die Oberforstdirektion Mittelschwaben steht wieder einmal vor einem Rätsel.
Sind die Feministinnen des Frauenzentrums verantwortlich für den Fenstersturz der Flasche?
War es ein Unfall oder gar Selbstjustiz?
Und was soll das uns Frauen und Männern sagen?

Fragt sich

die "Notgroschen"- Redaktion


Montag, 26. April 2010

BALD U- BAHN ZU HIENDL?

Foto: Schon rücken die Bagger an

Nachdem der Möbelgigant Segmüller die Stadt Augsburg erfolgreich zum Bau der Straßenbahnlinie 6 von Augsburg nach Friedberg, der sogenannten "Segmüller- Bahn", überreden konnte, möchte nun der größte Konkurrent des Friedberger Unternehmens, das Einrichtungshaus Hiendl, eine noch bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.

Um Segmüller zu übertrumpfen, plant Hiendl eine U- Bahnlinie nach Haunstetten.
Erste Bauarbeiten erfolgen bereits südlich der Augsburger Universität.
Man erhofft sich von dem Großprojekt eine bessere Anbindung der Gewerbegebiete an das Stadtzentrum, ebenso wäre es dann kein Problem mehr, auch große Massen von Fußballfans zur Impuls- Arena, die den neuen Namen "Hiendl- Schüssel" erhalten soll, zu transportieren.
Letzteres ist im Hinblick auf die in Bälde in Augsburg stattfindende Frauen- Fußball- Meisterschaft ein nicht zu unterschätzender Aspekt.

Die Stadt Augsburg will, wie auch im Fall der "Segmüller- Linie", großzügig für die Kosten des Mammut- Projekts aufkommen, denn wie uns ein Mitarbeiter der Stadtkämmerei verriet, wäre Hiendl im Gegenzug zu einer kostenlosen Neuausstattung der städtischen Büros mit Designermöbeln bereit.
Segmüller hatte der Stadt, nachdem sein Wunsch nach einer eigenen Straßenbahnlinie in Erfüllung gegangen war, gratis Ruhesofas für die städtischen Beamten zur Verfügung gestellt.

Donnerstag, 22. April 2010

NUR BEI UNS: BISCHOF MIXAS FLUCHTWAGEN!

Foto: Das Fluchtauto (re. im Bild)

Am heutigen Morgen wurde in der Franziskanergasse, direkt vor der Kirche "St. Max" dieses verdächtige Fahrzeug beobachtet.
Wie man hört, ist ein hoher geistlicher Würdenträger, der vorübergehend räumliche Distanz zu seinem Bistum braucht, damit mittlerweile gen Süden unterwegs.

Foto: Ein solides Fahrzeug

In einer Zeit der geistlichen Einkehr in der vatikanischen Spülküche soll der verirrte Hirte wieder lernen, wo`s lang geht.

Dass der gestrauchelte Super- Geistliche mittlerweile vom Fernsehsender RTL für die Serie "Die Auswanderer" gekauft wurde und über seine Erlebnisse in der Vatikanstadt live für ein Millionenpublikum berichten soll, gilt momentan noch als unbestätigtes Gerücht.

STEHT AUGSBURG AM RANDE EINER KATASTROPHE?

Foto: Harmlos?

Wie heute bekannt wurde, besteht für das Augsburger Stadtgebiet größte Gefahr.

Spezialisten haben in den Rote- Torwall- Anlagen schwerste geotektonische Verschiebungen entdeckt.
Dipl. Ing. Hubert Sumpf, der mit der Beobachtung des Phänomens betraut ist, meint: "Hier treffen die Hochzoller und die Hochfelder Platte unterirdisch aufeinander. Durch die Verschiebung der Platten kommt es zur Furchenbildung an der Oberfläche..."

Foto: Fast wie der Andreasgraben in Mexico...

Und weiter: "...derartige Furchen, ähnlich der gigantischen Erdfaltung am Andreasgraben in Mexico, gelten als potentielle Erdbebenzentren..."

Also liebe Leser, seid wachsam, wenn Ihr an unserem Rote- Tor- Graben vorbeikommt!
Denn ein Erdbeben wäre das Letzte, was wir in unserem schönen Städtle brauchen könnten!

Dienstag, 20. April 2010

DER LETZTE MACHT DAS LICHT AUS!

Foto: Halb neun und das Licht ist immer noch an...

Als wir uns heute morgen auf den Weg zu unserem geliebten Arbeitsplatz machten, trauten wir unseren Augen nicht: Stahlender Sonnenschein in unserem Städtle und das Licht noch an?

Wollte nicht unser sparsamer Stadtkämmerer Weber höchstpersönlich dafür sorgen ,dass die Lampen alle rechtzeitig ausgedreht werden?

Ja, und wie heißt es doch so schön: "Der Letzte macht das Licht aus..."?

Kann es denn sein, dass unser tüchtiger Kämmerer morgens um neun immer noch nicht im Bett ist?
Und was ist der Grund? Geldsorgen oder durchzechte Nächte?

Das fragen sich besorgt

die Mädels vom "Notgroschen"

WILLKOMMEN IN AUGSBURG!

Foto: Deutschlandweit beliebt: Die Augsburger Jugendherberge

Bei ihrem Betriebsausflug ins schöne Bayernland hat die Hamburger Polizei wahres Kostenbewusstsein bewiesen.
Anstatt im teuren, aber steifen "Drei Mohren" zu nächtigen, entschlossen sich die Nordlichter für einen Aufenthalt in unserer Jugendherberge. Dort geht es um einiges lässiger zu als im Hotel und ist zudem schonender für das Staatssäckel!
Wir grüßen mit einem dreifachen "Hummel- Hummel" und wünschen einen erlebnisreichen Aufenthalt in unserem Städtle.