Samstag, 9. April 2011

DIE "NOTGROSCHEN"- MODEECKE: WAS TRÄGT MANN IM FRÜHLING?

Heißer Hut

Heute wollen wir uns wieder einmal an unsere männlichen Leser wenden.

Frühling ists und dem modebewussten Herrn stellt sich die drängende Frage nach der passenden Kopfbedeckung.
Die Auswahl ist groß. Ob Borsalino, Stetson, Salzburger Trachtenhut oder Indiana- Jones- Look: Die richtige Wahl stellt viele Männer vor schier unüberwindliche Probleme.

Wir vom "Notgroschen" haben nun den ultimativen Augsburger Frühlingshut entdeckt.

Klassisch im Design, zeitlos und so stabil, dass mann auch bei einer kleinen Straßenschlägerei locker mithalten kann.

Wie man sieht, sind auch höchste Häupter begeistert von der gelungenen Kreation.

Erhältlich ist das gute Stück im Römischen Museum Augsburg, Dominikanergasse, zu den gewohnten Öffnungszeiten.

Freitag, 8. April 2011

WISSENSCHAFTLERINNEN BEWEISEN: "STOINERNER MA" LITT UNTER IMPOTENZ!

Augsburgs Wahrzeichen

Wie heute bekannt wurde, war Augsburgs "Stoinerner Ma" nicht in der Lage, ein normales Liebesleben zu führen.
Führende Wissenschaftlerinnen haben dies in einer Untersuchung herausgefunden.

Wie die Nase eines Mannes...

Bei einer computergesteuerten Vermessung der Körperproportionen des steinernen Bäckermeisters ergaben sich erschreckende Missverhältnisse.

Die Leiterin der Untersuchungen, Frau Dr. Hartlieb meint: "Normalerweise lässt sich die alte Volksweisheit "Wie die Nase eines Mannes, so ist sein Johannes" problemlos auf alle Vertreter des männlichen Geschlechts anwenden und ist zweifelsfrei richtig. Was wir aber beim "Stoinernen Ma" gefunden haben, ist mehr als bestürzend.
Weder Farbe noch Form der beiden angegebenen Appendices haben die geringste Ähnlichkeit miteinander.
So lässt die Farbe der Nase auf extreme Minderdurchblutung schließen, während das Geschlechtsteil schon allein von der Form her Anlass zu starken Zweifeln an seiner Funktionstüchtigkeit gibt."


...so ist sein Johannes

Soweit die Meinung einer erfahrenen Fachfrau.
In den nächsten Wochen sollen weitere Recherchen erfolgen, so z. B., ob bleiverseuchter Mehlstaub an der Geschlechtsanomalie des "Stoinernen" Mannes schuld war und welche Auswirkungen dadurch auf das Liebesleben des prominenten Augsburgers entstanden sind.

Donnerstag, 7. April 2011

20 JAHRE "NEUE SZENE"! DER "NOTGROSCHEN" WÜNSCHT ALLES GUTE!

Unser geliebter Bewegungsmelder

Liebes Geburtstagskind!

Auch wir vom "Notgroschen", der kleinsten Zeitung Augsburgs, die nie etwas wirklich Wichtiges zu berichten hat, gratulieren Dir ganz herzlich zum Jubiläum und stoßen mit einem Piccolo der Marke "Kleine Reblaus" auf Deinen Geburtstag an.

Dein vorgetäuschtes Alter von Zwanzig nimmt Dir jeder ab, im neuen Outfit schon erst recht.
Dass Du in Wirklichkeit schon 33 bist,denn Dein wahres Geburtsjahr ist 1978, wissen viele und auch Deine Väter verzeihen Dir gerne die kleine Schummelei.

Bleib wie Du bist, bunt und munter, mit vielen Informationen über die etwas andere Seite unserer Stadt und was sich da so bewegt.

Ein Dreifaches "Sie lebe hoch!"

von den "Notgroschen"- Mädels


















Mittwoch, 6. April 2011

GLÜCKLICH UND AHNUNGSLOS?

Geheime Zeichen auf dem Mülleimer

Liebe Leser,

wieder einmal haben wir ein geheimnisvolles Zeichen auf einem Mülleimer in der Stadt entdeckt.

Häschen Ahnungslos

Das smarte Häschen hier ist glücklich und ahnungslos, wie die Inschrift behauptet.
Ob das die ganze Wahrheit ist, oder das Langohr in Wahrheit ein rechtes Schlitzohr- wer weiß...!

Dienstag, 5. April 2011

GUERILLA- GARDENING JETZT AUCH IN AUGSBURG?

Wow, soviel Bunt im Stadtgrau!

Wer auf Höhe der "Volkssiedlung" in Haunstetten seine Augen aufmacht, erlebt in diesen Tagen sein buntes Wunder.
Auf einer Verkehrsinsel blühen Unmengen gelber Narzissen und rote Tulpen.

Da das Augsburger Stadtsäckel ratzeleer ist und für derart opulenten Blumenschmuck in der Stadt sicherlich nicht ein müder Cent vorhanden, tippen wir vom "Notgroschen" auf eine Aktion der "Guerilla- Gärtner".

Das sind Idealisten, die in Nacht- und Nebel- Aktionen versuchen, unsere grauen Innenstädte mit selbst finanziertem Blumenschmuck ein wenig ansehnlicher zu machen.

Ob wir mit unserer Vermutung richtig liegen? Schön wäre es. Dann schicken wir eine dicke Gratulation an die naturliebenden Spontis.

Andernfalls hoffen wir wieder einmal auf Mithilfe unserer Leser, die uns vielleicht sagen können, wer hier einen derart grünen Daumen hat.

Genießt den Frühling!

Eure Mädels vom "Notgroschen"

Montag, 4. April 2011

HEILIGS BLECHLE! PERLACHTURM WIRD IMMER SCHIEFER!

Der Schiefe Turm von Augsburg

Bei einem unserer letzten Stadtspaziergänge mussten wir feststellen: Augsburgs Wahrzeichen, der Perlachturm, weist eine beängstigende Schieflage auf.

Der seit dem ersten April für die Öffentlichkeit wieder zugängliche Aussichtsplatz hat nach Aussagen von mehreren unabhängigen, von uns bestellten Gutachtern, bereits eine Neigung von drei Grad und gehört somit zu einem der schiefsten Türme der Welt.

Selbst der "Torre Pendente Di Pisa", also der schiefe Turm von Pisa ist nur um 0,97 Grad stärker geneigt.

Ob eine Gefährdung der Bürger besteht, war bei Redaktionsschluss leider noch nicht bekannt.

Sonntag, 3. April 2011

DER NOTGROSCHEN ENTHÜLLT: AUGSBURGER OB SCHICKT BÜRGER IN DEN APRIL!

Achtung, heute nichts glauben!

Wieder einmal ist uns Spürnasen vom "Notgroschen" ein großer Coup gelungen.

Denn wie eine geheime Informantin uns unter dem Siegel der Verschwiegenheit mitteilte, war die Pressemitteilung, die Augsburgs OB Gribl am ersten April veröffentlichen ließ, nichts weiter als ein Aprilscherz.

Hier stehts ganz unten

"Da werden die Datschis heulen und pfeifen", soll unser Stadtoberhaupt, das für ein Späßchen immer zu haben ist, kurz vor der Veröffentlichung des von ihm selbst verfassten Textes schmunzelnd gesagt haben. Und so kam es auch.

Alles nur ein Aprilscherz?

Die Leserbriefseite der "AZ" wimmelte tags drauf nur so von moralinsauren Klagen der Bürger über die seltsame Verquickung von Amt und Privatleben des obersten Augsbürgers und seiner Lebensgefährtin.
Auch die wunderbare Liebeserklärung des OB wurde als "Rosamunde- Pilcher- Schmalz" betitelt, das in der Stadtpolitik völlig unangebracht sei.

Und nun?
Reingefallen, liebe Datschiburger! Alles nur Spaß. Kein Wörtchen stimmt an der städtischen Pressemitteilung vom 1.April.

Dass hättet Ihr aber auch selbst merken können...

meinen

die Mädels vom "Notgroschen"