Montag, 26. April 2010

BALD U- BAHN ZU HIENDL?

Foto: Schon rücken die Bagger an

Nachdem der Möbelgigant Segmüller die Stadt Augsburg erfolgreich zum Bau der Straßenbahnlinie 6 von Augsburg nach Friedberg, der sogenannten "Segmüller- Bahn", überreden konnte, möchte nun der größte Konkurrent des Friedberger Unternehmens, das Einrichtungshaus Hiendl, eine noch bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.

Um Segmüller zu übertrumpfen, plant Hiendl eine U- Bahnlinie nach Haunstetten.
Erste Bauarbeiten erfolgen bereits südlich der Augsburger Universität.
Man erhofft sich von dem Großprojekt eine bessere Anbindung der Gewerbegebiete an das Stadtzentrum, ebenso wäre es dann kein Problem mehr, auch große Massen von Fußballfans zur Impuls- Arena, die den neuen Namen "Hiendl- Schüssel" erhalten soll, zu transportieren.
Letzteres ist im Hinblick auf die in Bälde in Augsburg stattfindende Frauen- Fußball- Meisterschaft ein nicht zu unterschätzender Aspekt.

Die Stadt Augsburg will, wie auch im Fall der "Segmüller- Linie", großzügig für die Kosten des Mammut- Projekts aufkommen, denn wie uns ein Mitarbeiter der Stadtkämmerei verriet, wäre Hiendl im Gegenzug zu einer kostenlosen Neuausstattung der städtischen Büros mit Designermöbeln bereit.
Segmüller hatte der Stadt, nachdem sein Wunsch nach einer eigenen Straßenbahnlinie in Erfüllung gegangen war, gratis Ruhesofas für die städtischen Beamten zur Verfügung gestellt.

Donnerstag, 22. April 2010

NUR BEI UNS: BISCHOF MIXAS FLUCHTWAGEN!

Foto: Das Fluchtauto (re. im Bild)

Am heutigen Morgen wurde in der Franziskanergasse, direkt vor der Kirche "St. Max" dieses verdächtige Fahrzeug beobachtet.
Wie man hört, ist ein hoher geistlicher Würdenträger, der vorübergehend räumliche Distanz zu seinem Bistum braucht, damit mittlerweile gen Süden unterwegs.

Foto: Ein solides Fahrzeug

In einer Zeit der geistlichen Einkehr in der vatikanischen Spülküche soll der verirrte Hirte wieder lernen, wo`s lang geht.

Dass der gestrauchelte Super- Geistliche mittlerweile vom Fernsehsender RTL für die Serie "Die Auswanderer" gekauft wurde und über seine Erlebnisse in der Vatikanstadt live für ein Millionenpublikum berichten soll, gilt momentan noch als unbestätigtes Gerücht.

STEHT AUGSBURG AM RANDE EINER KATASTROPHE?

Foto: Harmlos?

Wie heute bekannt wurde, besteht für das Augsburger Stadtgebiet größte Gefahr.

Spezialisten haben in den Rote- Torwall- Anlagen schwerste geotektonische Verschiebungen entdeckt.
Dipl. Ing. Hubert Sumpf, der mit der Beobachtung des Phänomens betraut ist, meint: "Hier treffen die Hochzoller und die Hochfelder Platte unterirdisch aufeinander. Durch die Verschiebung der Platten kommt es zur Furchenbildung an der Oberfläche..."

Foto: Fast wie der Andreasgraben in Mexico...

Und weiter: "...derartige Furchen, ähnlich der gigantischen Erdfaltung am Andreasgraben in Mexico, gelten als potentielle Erdbebenzentren..."

Also liebe Leser, seid wachsam, wenn Ihr an unserem Rote- Tor- Graben vorbeikommt!
Denn ein Erdbeben wäre das Letzte, was wir in unserem schönen Städtle brauchen könnten!

Dienstag, 20. April 2010

DER LETZTE MACHT DAS LICHT AUS!

Foto: Halb neun und das Licht ist immer noch an...

Als wir uns heute morgen auf den Weg zu unserem geliebten Arbeitsplatz machten, trauten wir unseren Augen nicht: Stahlender Sonnenschein in unserem Städtle und das Licht noch an?

Wollte nicht unser sparsamer Stadtkämmerer Weber höchstpersönlich dafür sorgen ,dass die Lampen alle rechtzeitig ausgedreht werden?

Ja, und wie heißt es doch so schön: "Der Letzte macht das Licht aus..."?

Kann es denn sein, dass unser tüchtiger Kämmerer morgens um neun immer noch nicht im Bett ist?
Und was ist der Grund? Geldsorgen oder durchzechte Nächte?

Das fragen sich besorgt

die Mädels vom "Notgroschen"

WILLKOMMEN IN AUGSBURG!

Foto: Deutschlandweit beliebt: Die Augsburger Jugendherberge

Bei ihrem Betriebsausflug ins schöne Bayernland hat die Hamburger Polizei wahres Kostenbewusstsein bewiesen.
Anstatt im teuren, aber steifen "Drei Mohren" zu nächtigen, entschlossen sich die Nordlichter für einen Aufenthalt in unserer Jugendherberge. Dort geht es um einiges lässiger zu als im Hotel und ist zudem schonender für das Staatssäckel!
Wir grüßen mit einem dreifachen "Hummel- Hummel" und wünschen einen erlebnisreichen Aufenthalt in unserem Städtle.

Sonntag, 18. April 2010

ENDLICH! KONZERNSPITZE KÜMMERT SICH PERSÖNLICH UM AUGSBURGER MISERE!

Foto: Der coole Megabus des Juniorchefs

Nachdem einem international bekannten Konzern durch einen seiner Augsburger Manager schwerer Schaden zugefügt wurde, will sich nun der Juniorchef des Unternehmens vor Ort um die leidige Angelegenheit kümmern.

Jesus v. N., der trotz eines abgeschlossenen Betriebswirtschaftsstudiums immer noch ein gnadenloser Revoluzzer geblieben ist, soll auf Wunsch seines Vaters dem unliebsamen Mitarbeiter die Kündigung überbringen.

Zu diesem Zweck ist "JVN", wie ihn Freunde nennen, mit seinem Wohnmobil angereist und machte am Kö Halt, um nach genauem Kartenstudium in Richtung Dom weiterzufahren. Ein Navi besitzt der umtriebige Junggeselle nach eigener Aussage nicht, denn meistens genügten ihm "good vibrations" um zum Ziel zu kommen. Dies sei in Augsburg jedoch zur Zeit wegen extrem dicker Luft nicht möglich.

Mitgebracht hat "JVN" die sexy Girls seiner Band "Almost Heaven", denn eventuell soll es im Augsburger Dom nach Übergabe der Kündigung an Manager M. ein spontanes Konzert mit Ohrwürmern wie "All you need is love", "Satisfaction" und "I will follow him" geben, zu dem alle Augsbürger herzlich eingeladen sind.

Freitag, 16. April 2010

HERRN RANZMAYRS EHE VOR DEM AUS?

Foto: Hier ist die versteckte Botschaft

Aufmerksame Beobachter werden es schon längst geahnt haben: Walter Ranzmayrs Ehe ist am Ende.

Was wie eine unschuldige Botschaft zum Energiesparen aussieht, ist in Wirklichkeit eine Offenbarung: "I hab jetzt mei alte tauscht" schreit es da in großen Lettern von etlichen Datschiburger Hauswänden. Unter anderem am Kö, dem Herzen unseres Städtles, können es alle lesen: Ranzmayr hat eine Andere!

Dass die "Alte" hier klein geschrieben wird, ist ein weiteres Indiz dafür, dass unser Uraugsburger nun seine Mathilde abgeschrieben hat. Und da es "zwecks der Umwelt" geschieht, deutet auf eine schwere Midlife- Crisis von Ranzmayr hin.

Arme Mathilde- treu und brav dem Walter immer die ausgelatschten Pantoffeln gebracht, und nun einfach ausgetauscht- gegen vermutlich junges, knackiges Gemüse.

Darüber, wer die Neue beim Frauentausch ist, herrscht bisher Stillschweigen.

Unser Mitleid gilt natürlich der armen Frau Ranzmayr!
Aber müsste sie nicht froh sein, dass sie den alten Sack endlich los ist?
Der Geizling soll ihr ja nie etwas zum Geburtstag geschenkt haben. Na, und statt elektrischem Licht gibts nur Kerzen in der Ranzmayrschen Wohnung...ganz zu schweigen davon, dass der Fernseher uralt ist und auch die Stühle fehlen...

Also, Mathilde, gräme Dich nicht, komm`lieber zu uns zum Kaffee, wir haben sicher mehr Spaß als der Walter beim Public Viewing mit seinen Spezln,

versprechen

die Mädels vom "Notgroschen"