Dienstag, 5. April 2011

GUERILLA- GARDENING JETZT AUCH IN AUGSBURG?

Wow, soviel Bunt im Stadtgrau!

Wer auf Höhe der "Volkssiedlung" in Haunstetten seine Augen aufmacht, erlebt in diesen Tagen sein buntes Wunder.
Auf einer Verkehrsinsel blühen Unmengen gelber Narzissen und rote Tulpen.

Da das Augsburger Stadtsäckel ratzeleer ist und für derart opulenten Blumenschmuck in der Stadt sicherlich nicht ein müder Cent vorhanden, tippen wir vom "Notgroschen" auf eine Aktion der "Guerilla- Gärtner".

Das sind Idealisten, die in Nacht- und Nebel- Aktionen versuchen, unsere grauen Innenstädte mit selbst finanziertem Blumenschmuck ein wenig ansehnlicher zu machen.

Ob wir mit unserer Vermutung richtig liegen? Schön wäre es. Dann schicken wir eine dicke Gratulation an die naturliebenden Spontis.

Andernfalls hoffen wir wieder einmal auf Mithilfe unserer Leser, die uns vielleicht sagen können, wer hier einen derart grünen Daumen hat.

Genießt den Frühling!

Eure Mädels vom "Notgroschen"

Montag, 4. April 2011

HEILIGS BLECHLE! PERLACHTURM WIRD IMMER SCHIEFER!

Der Schiefe Turm von Augsburg

Bei einem unserer letzten Stadtspaziergänge mussten wir feststellen: Augsburgs Wahrzeichen, der Perlachturm, weist eine beängstigende Schieflage auf.

Der seit dem ersten April für die Öffentlichkeit wieder zugängliche Aussichtsplatz hat nach Aussagen von mehreren unabhängigen, von uns bestellten Gutachtern, bereits eine Neigung von drei Grad und gehört somit zu einem der schiefsten Türme der Welt.

Selbst der "Torre Pendente Di Pisa", also der schiefe Turm von Pisa ist nur um 0,97 Grad stärker geneigt.

Ob eine Gefährdung der Bürger besteht, war bei Redaktionsschluss leider noch nicht bekannt.

Sonntag, 3. April 2011

DER NOTGROSCHEN ENTHÜLLT: AUGSBURGER OB SCHICKT BÜRGER IN DEN APRIL!

Achtung, heute nichts glauben!

Wieder einmal ist uns Spürnasen vom "Notgroschen" ein großer Coup gelungen.

Denn wie eine geheime Informantin uns unter dem Siegel der Verschwiegenheit mitteilte, war die Pressemitteilung, die Augsburgs OB Gribl am ersten April veröffentlichen ließ, nichts weiter als ein Aprilscherz.

Hier stehts ganz unten

"Da werden die Datschis heulen und pfeifen", soll unser Stadtoberhaupt, das für ein Späßchen immer zu haben ist, kurz vor der Veröffentlichung des von ihm selbst verfassten Textes schmunzelnd gesagt haben. Und so kam es auch.

Alles nur ein Aprilscherz?

Die Leserbriefseite der "AZ" wimmelte tags drauf nur so von moralinsauren Klagen der Bürger über die seltsame Verquickung von Amt und Privatleben des obersten Augsbürgers und seiner Lebensgefährtin.
Auch die wunderbare Liebeserklärung des OB wurde als "Rosamunde- Pilcher- Schmalz" betitelt, das in der Stadtpolitik völlig unangebracht sei.

Und nun?
Reingefallen, liebe Datschiburger! Alles nur Spaß. Kein Wörtchen stimmt an der städtischen Pressemitteilung vom 1.April.

Dass hättet Ihr aber auch selbst merken können...

meinen

die Mädels vom "Notgroschen"

Dienstag, 29. März 2011

HÖLLENMASCHINE AM KÖ ENTDECKT: WER BEDROHT DIE FUGGERSTADT?

Trügerische Ruhe am Kö

Bei einem ihrer nächtlichen Streifzüge durch unser Städtle machte eine unserer tollkühnen Reporterinnen eine erschreckende Entdeckung:
Unauffällig installiert im Gebälk des AVG- Gebäudes am Königsplatz befindet sich eine wahre Höllenmaschine, die mit Sicherheit eine Gefahr der Superlative für Augsburg darstellt.

Sind das etwa Zeitzünder und scharfes TNT?

Uns schwant Übles: Wird in Bälde das Herz unserer Stadt in Schutt und Asche gelegt?
Denn was hier kaum einer der Passanten bemerkt, sieht höchst verdächtig aus.
Wir fragen uns, wer hinter der Installation steckt: Rechte, Linke, Feministen, Schwarzfahrer oder noch üblere Schurken?

Verdächtig?

Ob ein Schnappschuss dreier dubioser Frauenzimmer uns auf eine heiße Spur führt?
Sind das etwa die Übeltäterinnen? Arbeitslos gewordene Schaffnerinnen, die durch die Einführung des automatischen Fahrscheinentwerters nun in Frührente gehen müssen?

Wir recherchieren weiter.

Um Hinweise aus der Leserschaft wird dringend gebeten!

Montag, 28. März 2011

KEIN PARKPLATZ? AUF NACH KÖNIGSBRUNN!

Wow! Extra für die Herren!

Eine reichhaltige Auswahl an Parkplätzen hat Augsburgs Nachbargemeinde Königsbrunn.


Frauchens BMW hat viel Platz

Während sich in der Fuggerstadt Frauchen und Hund zusammen in engste Parklücken quetschen müssen und so mancher Dobermann schon klaustrophobische Anfälle erlitt, wartet die Brunnenstadt Königsbrunn mit durchaus kreativen Lösungen für jeden Parkwunsch auf.


Da freut sich Frauchen

Wie man hört, wurde die komfortable Anlage bereits im neuen ADAC- Parkplatzalmanach mit der Höchstpunktzahl bewertet.

Mittwoch, 23. März 2011

NICHTS WIE LOS, MÄDELS! REIZWÄSCHE KAUFEN!

Wow, total sexy!

Liebe Leserinnen!

Ihr fühlt Euch wie der junge Frühling, nur Euer Liebster will erosmäßig nicht so recht mitziehen?

Wir haben einen heißen Tipp für Euch!

Wie wärs mit verführerischen Spielchen im "Mutti- Look"?

Woolworth hats!

Unser ultimatives Lieblingskaufhaus "Woolworth" in Haunstetten bietet dafür das passende Outfit.

Was glaubt Ihr, was der Mann Eures Herzens für Augen macht? Ihr im rosa Hemdchen, das Eure Reize nur erahnen lässt...
Noch einen Staubwedel als Accessoire und los gehts!

Viel Erfolg wünschen

die Verführerinnen vom "Notgroschen"

Sonntag, 20. März 2011

ZEIT FÜR DIE FRÜHJAHRSKUR! AUGSBÜRGER WERDEN IMMER DICKER!

In der Klinik Vincentinum weiß man Bescheid

Nicht nur in den Vereinigten Staaten nimmt die Zahl der Übergewichtigen drastisch zu.
Auch unser geliebtes Fuggerstädtle hat mit den immer üppiger werdenden Körpermassen seiner Bürger zu kämpfen.
Bereits mit einer Rampe für Patienten bis zu 7,5 Tonnen ausgerüstet ist die Klinik Vincentinum.

Ganz schönes Gewicht

Trotz leerer Stadtsäckel muss auch die Stadt Augsburg baldmöglichst einige öffentliche Bauwerke für die immer größer werdende Zahl adipöser Bürger umrüsten.
Bereits in Kürze soll der Perlachturm mit Stahlstreben verstärkt werden, um ihm im Fall eines Besucheransturms die nötige Stütze zu verleihen.
Das Pflaster von Rathausplatz und Maxstraße wird mit einer Periglyt- Epoximasse zusätzlich verhärtet. Denn ein Einbruch des Trottoirs durch vermehrte Gewichtsbelastung bei Großveranstaltungen, wie z. B. dem Maxstraßenfest, wäre quasi der Super- Gau.

Um die Ausgaben in diesem Bereich nicht ins Unermessliche wachsen zu lassen, bittet das städtische Baureferat die Bürger um Mithilfe.
Duch konsequentes Kaloriensparen bei gleichzeitiger Bewegung an der frischen Luft könnte bereits eine Verminderung des innerstädtischen Oberflächendrucks erfolgen.