Donnerstag, 14. April 2011

VOM PAULUS ZUM SAULUS: BISCHOF MIXA WIRD BLOGGER!

Schon bald auf Sendung: Der Mixa- Blog

Nach einer entsetzlich langen, um genau zu sein, einjährigen, von höchster Stelle verordneten, bitteren, auf eigenes Risiko beendeten Schweigezeit, meldet sich der ehemalige Augsburger Bischof Mixa wieder zur Stelle.

Das "Megaphon des Herrn" oder "Monsi", wie ihn seine Freunde nennen, geht unter die Blogger.
Ohne päpstlichen Maulkorb wird er ab 25. April, an dem er seinen 70. Geburtstag feiert, auf seiner eigenen Internetseite www.bischof-mixa.de in ganz moderner Weise seinen Schäflein predigen.
Dies sei richtig, meint der bischöfliche Medienberater Matthias Neller, denn: "Die meisten Bischöfe haben nicht erkannt, was sie im Internet für den Glauben erreichen können."

Unsere Fachfrau fürs Klerikale, Schwester Rabiata, die sich aus Mangel an kirchlichen Themen in unserem Blättchen schon ein wenig benachteiligt vorkommt, meint dazu: "Wir Frauen haben in der Kirche sowieso wenig zu Lachen, vielleicht ändert sich das ja jetzt. Außerdem muss ich dann nicht mehr jeden Sonntag in aller Herrgottsfrühe in den Dom gehen, um eine ordentliche Predigt zu hören. Stattdessen setz` ich mich mit meinem Kaffee im Morgenrock vor den PC und hab den Segen und alles Andere quasi online. Auch meine Mitschwestern, die ja nicht mehr die Jüngsten sind, finden das super. Wir machen im Refektorium dann mit dem Beamer eine Art Public Viewing. Ich freu mich schon auf Monsis Blog."

Recht hat sie, und auch wir vom "Notgroschen" heißen Herrn Bischof herzlich willkommen in der Bloggerszene.

Mittwoch, 13. April 2011

ERLEBT AUGSBURG BALD EIN GRÜNES WUNDER? GUERILLA- GÄRTNER HABEN FRÜHLINGSGEFÜHLE!

Augsburgblume hat einen eigenen Gärtner

Liebe Leser!

Kürzlich berichteten wir über einen bunten Blumenlichtblick auf einem Grünstreifen an der Volkssiedlung, als dessen Urheber wir die Augsburger "Guerilla- Gärtner" vermuteten.

Wie die grünen Spontis uns nun mailten, haben sie mit dieser wunderschönen Aktion nichts zu tun, jedoch könnte es sein, dass unser Städtle schon bald in den Genuss einer echten "Guerilla- Gardening"- Aktion kommt.

Wir sind gespannt und lassen schon mal unsere Fantasie schweifen.
Ein Hochbeet auf dem Perlachturm, Urwald auf dem Rathausplatz oder gar eine Bepflanzung des unbewohnten Bunkers am Leonhardsberg?
Nun, wir wissen, das Budget ist klein und sind auch mit ein paar bescheidenen Blümchen am Wegesrand zufrieden!

Viel Erfolg wünschen

Eure Mädels vom "Notgroschen"







Dienstag, 12. April 2011

HEISS AUF EIS

Hitzige Fantasien

Liebe Leser!

Ein Hingucker ist gerade am Schwibbogenplatz, in der Nähe des alten "Pavian" zu sehen.
Bunt gesprayt auf eine zwischen Baum und Pfosten gespannte Folie steht da ein paar Unentwegten der Sinn nach Eis...

Montag, 11. April 2011

AUGSBURG IST BEZAUBERND!

Bezaubernde Immobilie

Bereits am 15. September letzten Jahres berichteten wir über diese wunderschöne Immobilie am Leonhardsberg.
Endlich haben die Augsbürger den Reiz des Wohnblocks am Puls unserer Stadt erkannt und äußern ganz unverblümt ihre Bewunderung für dieses Schmuckstück.
Wie man hört, finden auch immer mehr Touristen, die auf der Suche nach dem "echten" Augsburg sind und die Nase voll haben vom kuschligen Zuckerbäckerstil der Fuggerei, den Weg zu dem beeindruckenden Bauwerk.
Wir finden das Klasse und hoffen auf mehr solch idyllische und authentische Oasen im Großstadtgetümmel!

Samstag, 9. April 2011

DIE "NOTGROSCHEN"- MODEECKE: WAS TRÄGT MANN IM FRÜHLING?

Heißer Hut

Heute wollen wir uns wieder einmal an unsere männlichen Leser wenden.

Frühling ists und dem modebewussten Herrn stellt sich die drängende Frage nach der passenden Kopfbedeckung.
Die Auswahl ist groß. Ob Borsalino, Stetson, Salzburger Trachtenhut oder Indiana- Jones- Look: Die richtige Wahl stellt viele Männer vor schier unüberwindliche Probleme.

Wir vom "Notgroschen" haben nun den ultimativen Augsburger Frühlingshut entdeckt.

Klassisch im Design, zeitlos und so stabil, dass mann auch bei einer kleinen Straßenschlägerei locker mithalten kann.

Wie man sieht, sind auch höchste Häupter begeistert von der gelungenen Kreation.

Erhältlich ist das gute Stück im Römischen Museum Augsburg, Dominikanergasse, zu den gewohnten Öffnungszeiten.

Freitag, 8. April 2011

WISSENSCHAFTLERINNEN BEWEISEN: "STOINERNER MA" LITT UNTER IMPOTENZ!

Augsburgs Wahrzeichen

Wie heute bekannt wurde, war Augsburgs "Stoinerner Ma" nicht in der Lage, ein normales Liebesleben zu führen.
Führende Wissenschaftlerinnen haben dies in einer Untersuchung herausgefunden.

Wie die Nase eines Mannes...

Bei einer computergesteuerten Vermessung der Körperproportionen des steinernen Bäckermeisters ergaben sich erschreckende Missverhältnisse.

Die Leiterin der Untersuchungen, Frau Dr. Hartlieb meint: "Normalerweise lässt sich die alte Volksweisheit "Wie die Nase eines Mannes, so ist sein Johannes" problemlos auf alle Vertreter des männlichen Geschlechts anwenden und ist zweifelsfrei richtig. Was wir aber beim "Stoinernen Ma" gefunden haben, ist mehr als bestürzend.
Weder Farbe noch Form der beiden angegebenen Appendices haben die geringste Ähnlichkeit miteinander.
So lässt die Farbe der Nase auf extreme Minderdurchblutung schließen, während das Geschlechtsteil schon allein von der Form her Anlass zu starken Zweifeln an seiner Funktionstüchtigkeit gibt."


...so ist sein Johannes

Soweit die Meinung einer erfahrenen Fachfrau.
In den nächsten Wochen sollen weitere Recherchen erfolgen, so z. B., ob bleiverseuchter Mehlstaub an der Geschlechtsanomalie des "Stoinernen" Mannes schuld war und welche Auswirkungen dadurch auf das Liebesleben des prominenten Augsburgers entstanden sind.

Donnerstag, 7. April 2011

20 JAHRE "NEUE SZENE"! DER "NOTGROSCHEN" WÜNSCHT ALLES GUTE!

Unser geliebter Bewegungsmelder

Liebes Geburtstagskind!

Auch wir vom "Notgroschen", der kleinsten Zeitung Augsburgs, die nie etwas wirklich Wichtiges zu berichten hat, gratulieren Dir ganz herzlich zum Jubiläum und stoßen mit einem Piccolo der Marke "Kleine Reblaus" auf Deinen Geburtstag an.

Dein vorgetäuschtes Alter von Zwanzig nimmt Dir jeder ab, im neuen Outfit schon erst recht.
Dass Du in Wirklichkeit schon 33 bist,denn Dein wahres Geburtsjahr ist 1978, wissen viele und auch Deine Väter verzeihen Dir gerne die kleine Schummelei.

Bleib wie Du bist, bunt und munter, mit vielen Informationen über die etwas andere Seite unserer Stadt und was sich da so bewegt.

Ein Dreifaches "Sie lebe hoch!"

von den "Notgroschen"- Mädels