Donnerstag, 22. April 2010

STEHT AUGSBURG AM RANDE EINER KATASTROPHE?

Foto: Harmlos?

Wie heute bekannt wurde, besteht für das Augsburger Stadtgebiet größte Gefahr.

Spezialisten haben in den Rote- Torwall- Anlagen schwerste geotektonische Verschiebungen entdeckt.
Dipl. Ing. Hubert Sumpf, der mit der Beobachtung des Phänomens betraut ist, meint: "Hier treffen die Hochzoller und die Hochfelder Platte unterirdisch aufeinander. Durch die Verschiebung der Platten kommt es zur Furchenbildung an der Oberfläche..."

Foto: Fast wie der Andreasgraben in Mexico...

Und weiter: "...derartige Furchen, ähnlich der gigantischen Erdfaltung am Andreasgraben in Mexico, gelten als potentielle Erdbebenzentren..."

Also liebe Leser, seid wachsam, wenn Ihr an unserem Rote- Tor- Graben vorbeikommt!
Denn ein Erdbeben wäre das Letzte, was wir in unserem schönen Städtle brauchen könnten!

Dienstag, 20. April 2010

DER LETZTE MACHT DAS LICHT AUS!

Foto: Halb neun und das Licht ist immer noch an...

Als wir uns heute morgen auf den Weg zu unserem geliebten Arbeitsplatz machten, trauten wir unseren Augen nicht: Stahlender Sonnenschein in unserem Städtle und das Licht noch an?

Wollte nicht unser sparsamer Stadtkämmerer Weber höchstpersönlich dafür sorgen ,dass die Lampen alle rechtzeitig ausgedreht werden?

Ja, und wie heißt es doch so schön: "Der Letzte macht das Licht aus..."?

Kann es denn sein, dass unser tüchtiger Kämmerer morgens um neun immer noch nicht im Bett ist?
Und was ist der Grund? Geldsorgen oder durchzechte Nächte?

Das fragen sich besorgt

die Mädels vom "Notgroschen"

WILLKOMMEN IN AUGSBURG!

Foto: Deutschlandweit beliebt: Die Augsburger Jugendherberge

Bei ihrem Betriebsausflug ins schöne Bayernland hat die Hamburger Polizei wahres Kostenbewusstsein bewiesen.
Anstatt im teuren, aber steifen "Drei Mohren" zu nächtigen, entschlossen sich die Nordlichter für einen Aufenthalt in unserer Jugendherberge. Dort geht es um einiges lässiger zu als im Hotel und ist zudem schonender für das Staatssäckel!
Wir grüßen mit einem dreifachen "Hummel- Hummel" und wünschen einen erlebnisreichen Aufenthalt in unserem Städtle.

Sonntag, 18. April 2010

ENDLICH! KONZERNSPITZE KÜMMERT SICH PERSÖNLICH UM AUGSBURGER MISERE!

Foto: Der coole Megabus des Juniorchefs

Nachdem einem international bekannten Konzern durch einen seiner Augsburger Manager schwerer Schaden zugefügt wurde, will sich nun der Juniorchef des Unternehmens vor Ort um die leidige Angelegenheit kümmern.

Jesus v. N., der trotz eines abgeschlossenen Betriebswirtschaftsstudiums immer noch ein gnadenloser Revoluzzer geblieben ist, soll auf Wunsch seines Vaters dem unliebsamen Mitarbeiter die Kündigung überbringen.

Zu diesem Zweck ist "JVN", wie ihn Freunde nennen, mit seinem Wohnmobil angereist und machte am Kö Halt, um nach genauem Kartenstudium in Richtung Dom weiterzufahren. Ein Navi besitzt der umtriebige Junggeselle nach eigener Aussage nicht, denn meistens genügten ihm "good vibrations" um zum Ziel zu kommen. Dies sei in Augsburg jedoch zur Zeit wegen extrem dicker Luft nicht möglich.

Mitgebracht hat "JVN" die sexy Girls seiner Band "Almost Heaven", denn eventuell soll es im Augsburger Dom nach Übergabe der Kündigung an Manager M. ein spontanes Konzert mit Ohrwürmern wie "All you need is love", "Satisfaction" und "I will follow him" geben, zu dem alle Augsbürger herzlich eingeladen sind.

Freitag, 16. April 2010

HERRN RANZMAYRS EHE VOR DEM AUS?

Foto: Hier ist die versteckte Botschaft

Aufmerksame Beobachter werden es schon längst geahnt haben: Walter Ranzmayrs Ehe ist am Ende.

Was wie eine unschuldige Botschaft zum Energiesparen aussieht, ist in Wirklichkeit eine Offenbarung: "I hab jetzt mei alte tauscht" schreit es da in großen Lettern von etlichen Datschiburger Hauswänden. Unter anderem am Kö, dem Herzen unseres Städtles, können es alle lesen: Ranzmayr hat eine Andere!

Dass die "Alte" hier klein geschrieben wird, ist ein weiteres Indiz dafür, dass unser Uraugsburger nun seine Mathilde abgeschrieben hat. Und da es "zwecks der Umwelt" geschieht, deutet auf eine schwere Midlife- Crisis von Ranzmayr hin.

Arme Mathilde- treu und brav dem Walter immer die ausgelatschten Pantoffeln gebracht, und nun einfach ausgetauscht- gegen vermutlich junges, knackiges Gemüse.

Darüber, wer die Neue beim Frauentausch ist, herrscht bisher Stillschweigen.

Unser Mitleid gilt natürlich der armen Frau Ranzmayr!
Aber müsste sie nicht froh sein, dass sie den alten Sack endlich los ist?
Der Geizling soll ihr ja nie etwas zum Geburtstag geschenkt haben. Na, und statt elektrischem Licht gibts nur Kerzen in der Ranzmayrschen Wohnung...ganz zu schweigen davon, dass der Fernseher uralt ist und auch die Stühle fehlen...

Also, Mathilde, gräme Dich nicht, komm`lieber zu uns zum Kaffee, wir haben sicher mehr Spaß als der Walter beim Public Viewing mit seinen Spezln,

versprechen

die Mädels vom "Notgroschen"

Dienstag, 13. April 2010

EXKLUSIV NUR BEI UNS: EIN BISCHOF, EIN TEPPICH UND SEINE WAHRE GESCHICHTE!

Foto: Das Corpus Delicti

Wieder einmal hat eine unserer tollkühnen Reporterinnen einen Super- Coup gelandet!

Wie in den letzten Tagen aus der Presse zu erfahren war, gerät unser rechtschaffener Bischof Mixa aufgrund bösartiger Diffamierungen immer mehr in Bedrängnis.
Unter anderem soll er die Gelder, die für arme Waisenkinder bestimmt waren, dazu verwendet haben, bei einem "Haustürgeschäft" einen "liturgischen Teppich" zu kaufen.

Wir vom "Notgroschen", denen nichts mehr am Herzen liegt als die Wahrheit, haben unsere ganzen journalistischen Kräfte zusammengenommen und hier ist die wahre Story:

Unsere Schwester Rabiata hat, wie man weiß, Beziehungen in allerhöchste Kirchenkreise. So auch zur ehemaligen Pfarrhaushälterin des Schrobenhausener Stadtpfarrers....

Elvira S. (99) kann sich noch genau erinnern: "Des war im Winter, saukoid wars und der Herr Pfarrer is vorm Ofa gsessn... da hats g`läut...a so a windigs Mannderl is vor der Tür g`standn und hat an Teppich dabeig`habt...den wollt er verkaufn. Und unser Herr Pfarrer, der a guada Mo war, hat wahre Caritas bewiesn und dem armen Bettler a bissl a Geld gebn für den Teppich- i glaub`, 18 Mark warns...
Hinterher hat sich zwar `rausg`stellt, dass der greislige Bettvorleger nur a Fälschung is, aber unser Herr Pfarrer hat halt immer scho a Herz für die Armen g´habt..."

So weit unsere Zeitzeugin.

Und so ist bewiesen: Alles erstunken und erlogen, was da die Presse so zusammenfabuliert.
Denn wie steht es schon in der Bergpredigt: "Selig, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott schauen..."

Sonntag, 11. April 2010

DER "NOTGROSCHEN"- LIEBLING DER WOCHE: OPA WILLI

Liebe Leser!

Natürlich genießen auch wir vom "Notgroschen" hin und wieder die abgöttisch guten Nachrichten von Deutschlands auflagenstärkster Zeitung.

Unser Liebling der Woche ist der kürzlich verstorbene Opa Willi (91), dessen Leiche seine Lebensgefährtin Gitta (66), um die Überführungskosten für den Sarg zu sparen, als normalen Passagier im Billigflieger von Liverpool nach Berlin schmuggeln wollte.
Leider haben ihr die Kontrolleure am Flughafen einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Gitta unter Tränen: "...Mein Willy ist erst am Airport gestorben. Er sah plötzlich so welk aus...und die Fingernägel waren auf einmal so blau. Zu Hause war er noch warm, das schwöre ich..."

Das nennen wir wahre Liebe! Bravo Gitta!
Wir wüden es genauso machen,
garantieren Euch die Mädels vom "Notgroschen"