Donnerstag, 4. November 2010

PFUI! AUGSBURGER "BLAUE" BEI FLOTTEM DREIER ERTAPPT!

Augsburgs "Blaue" in trauter Dreisamkeit

Potzblitz!

Während Augsburgs Ornungsamtschef Böhm sich im Zustand der Rekonvaleszenz befindet, tun seine Untergebenen, was sie wollen.

Anstatt, wie vorgeschrieben, alleine auf Streife zu gehen, um pflichtbewusst und fleißig das leere Stadtsäckel mit einkassierten Bußgeldern zu füllen, nutzt dieses blaue Mäusetrio die Abwesenheit ihres Chefs zu einer gemütlichen Schlenderstunde in der Annastraße.

Darf das wahr sein? Flotter Dreier und keinen müden Stafeuro erbeutet?

Da fällt uns nur eines ein: "...Ja woisch`..." und: Schiebt denn da keiner ein Riegele vor?

Schönes Leben hier!

meint

Euer "Notgroschen"



Mittwoch, 27. Oktober 2010

TOUCH ME! AVG- FAHRSCHEINAUTOMATEN SEHNEN SICH NACH ZÄRTLICHKEIT

Was wohl in dieser Maschine vor sich geht?

Liebe Leser!

Die Tage werden kürzer, die Nächte sind kalt.
Nicht nur wir Menschen sehnen uns nach Nähe und Streicheleinheiten.

Auch die so cool wirkenden neuen Fahrscheinautomaten der AVG haben erstaunlicherweise Sehnsucht nach Berührung...

In einer kalten Nacht entdeckt...

Also: Seid nett zu den Blechkerlen mit dem sensiblen Kern in der harten Schale.
Erst mal vorsichtig drüberstreicheln über den empfindlichen Touchscreen...das tut ihnen gut...

In einem intimen Tete a Tete stimmt Ihr nun Eure Wünsche mit denen Eures Gegenübers ab- ganz wie im wirklichen Leben.
Flottes Tagesticket oder lieber die seriöse Streifenkarte? Gar ein Monatsabo?
Alles ist möglich.

Wie es weitergeht?

Das bleibt allein Eurer Fantasie und Eurem Geldbeutel überlassen,

meinen

die Mädels vom "Notgroschen"

Samstag, 9. Oktober 2010

BALD WELTWEIT MODERNSTER BEICHTSTUHL IN AUGSBURG?

Hinter dem Alten Hauptkrankenhaus tut sich allerhand

Das neue Gesundheitszentrum der Klinik Vincentinum nimmt immer konkretere Formen an.
Wie man hört, sollen dort Arztpraxen, eine Tagesklinik, einen Apotheke und andere dem Gesundheitwesen zugehörige Institutionen entstehen.

Eine Hürde, die es beim Umbau zu nehmen gibt, ist die Entkernung des auf dem Grund des Gesundheitszentrums stehenden Spiralparkhauses.

Ein progressiver Passauer Architekt, der in Expertenkreisen höchstes Ansehen genießt, hat nun für dieses Problem eine wirklich kreative Lösung gefunden.

Bald ein supermoderner Spiralbeichtstuhl?

Statt teurem Abriss bestünde hier die Möglichkeit, ganz im Sinne des katholischen Krankenhauses, etwas für das Seelenheil sowohl der Klinikpatienten als auch aller zufällig vorbeikommenden Passanten zu tun.

Mit geringen finanziellen Mitteln ließe sich aus dem nutzlosen Spiralparkhaus ein futuristisch anmutender Spiralbeichtstuhl machen.

In jedem Segment des Beichtstuhls würde ein Geistlicher Dienst tun, bei geschätzten fünfzig Abteilen in allen Stockwerken des Bauwerks könnten so zu gleicher Zeit wesentlich mehr Reuige von ihren Sünden freigesprochen werden als in St. Ulrich und Dom zusammen.

Nach Einwurf einer Münze tritt der Beichtwillige in eines der Abteile ein, je nach Schwere der Sünden wird er in die oberen oder unteren Regionen des Bauwerks transportiert und kann sich dann bei einem per Zufallsgenerator ausgewählen Geistlichen aussprechen.

Soweit die ersten Informationen über das neuartige Bauwerk.

Auch das spontane Moment, das gerade bei der Laufkundschaft eine Rolle spiele, könnte zum Erfolg der klerikalen Novität beitragen, so eine weitere Anmerkung des Erfinders.

Montag, 4. Oktober 2010

WAS IST LOS MIT AUGSBURGS MÄNNERN? GEMEINE ZIPFELHUBER BEDROHEN AUGSBÜRGERINNEN!

Ist auch er ein Unhold?

Liebe Leserinnen!

Heute wenden wir uns wieder einmal speziell an Euch.

Wie man seit Tagen aus der Presse erfährt, werden immer mehr Augsbürgerinnen Opfer völlig außer Rand und Band geratener Männer.

Sei es beim Joggen im Siebentischwald oder an der Straßenbahnhaltestelle- nirgends ist frau mehr sicher.

Übeltäter aller Kategorien treiben da ihr Unwesen. Sei es, dass ein Wüstling mit auffallend dünnen Waden aus dem Gebüsch springt und uns einen gewaltigen Schreck einjagt, ein Mantelträger auf offener Straße seine Verhüllung lüftet und seinen erschreckend kleinen Appendix zeigt oder ein scheinbar geistig Verwirrter
mal schnell Anzügliches in Fräuleins Ohr säuselt, um sie dann noch kräftig in die Backe zu beißen- nichts scheint derzeit unmöglich.

Nun fragen wir uns: Was ist los mit Augsburgs Männern? Wie wird der Pantoffelheld aus dem Hochfeld zum reißenden Werwolf? Liegts an der Luft oder an kosmischer Strahlung? Oder gar am "Hasenbräu- Pils"?

Wir sind ratlos und hoffen, dass der Spuk bald aufhört.

Unsere Schwester Rabiata hat noch einen Super- Tipp für Euch Leserinnen parat: Mit dem Zauberspruch: "Ziag dei Hosn hoch oder wuist Frostbeulen kriagn" schlagt Ihr alle Unholde in die Flucht.

Also Mädels, nicht unterkriegen lassen,

das rät

Euer "Notgroschen"

Sonntag, 3. Oktober 2010

DAS TURAMICHELE SCHMEISST HIN! BALD NEUER JOB ALS TÜRSTEHER IM COPECLUB?

Unser Augsburger Turamichele

Wie uns eine geheime Informantin am heutigen Abend mitteilte, hat unser gutes altes Augsburger Turamichele keine Lust mehr auf den alljährlichen Drachenstich.

Es reicht

Sichtlich genervt von der monotonen Tätigkeit bei seinen unzähligen Perlachturmauftritten an diesem Wochenende und dem damit verbundenen ohrenbetäubenden Kindergeschrei sucht St. Michael nun einen neuen Job.

Das findet das Turamichele auch

Dem Vernehmen nach soll der Heilige sich um einen Job als Türsteher im "Copeclub" in der Augsburger Innenstadt beworben haben. Denn, so meint er, statt "Hells Angels" als Rausschmeißer würde ein "Heavens Angel" doch weitaus mehr bewirken können.

"Woisch", meint das Turamichele augenzwinkernd, "mir langts von dem alten Drachen. Die pure Langeweile war das die letzten Jahre. A bissle "born to be wild" hab`i mir da scho verdient...und erst die netten Mädla, die da anstehen..."

Ob es bis zur "Ü30"Party klappt?

Ob der Deal zwischen der Leitung des Copeclub und dem Augsburger Drachentöter zustande kommt?
Wir sind gespannt und berichten weiter...

Mittwoch, 29. September 2010

MIT NICHTS MEHR ZUFRIEDEN: AUGSBURGS JUGEND!

Heutzutage schlichtweg peinlich

Wir wussten es schon immer: Augsburgs Jugend ist mit nichts mehr zufrieden.

Während wir "Notgroschen"- Redakteurinnen uns in unserer Jugendzeit nach der Decke strecken mussten und Sparen angesagt war, scheint für die Youngsters von heute nichts mehr zu teuer.

Ein besonders krasses Beispiel, wie überzogen kindliche Ansprüche sein können, belegt unser Foto.

Kevin- Jordan W. (2), der Sproß einer echten Jakobervorstädter Familie, fand seinen "Herlag- Sport- Buggy" mit integrierter Fußbremse derart uncool, dass er ihn bei Nacht und Nebel, unbemerkt von seinen Eltern, in der Franziskanergasse entsorgt hatte.


So fährt Sohnemann standesgemäß

Stattdessen wünsche er sich von seinem Papa diesen chicen "Jaguar Luxury", der für ihn und seinen Mama mit einer Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h genau das Richtige wäre, wie er unserer Reporterin schnullernuckelnd verriet.

Ob Papa über das nötige Kleingeld verfügt, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Freitag, 24. September 2010

UNGLAUBLICH! AUTO TAUCHT NACH ZEHN JAHREN AUS SPIRALPARKHAUS WIEDER AUF!

Unglaublich! Nach zehn Jahren unversehrt wieder aufgetaucht: Der vermisste Opel Corsa

Hubert W.(60) ist überglücklich. Endlich ist sein Opel Corsa, Baujahr 1995, wieder aufgetaucht.

Im Jahr 2000 hatte der Augsburger als einer der Ersten seinen Wagen dem damals völlig neuen, innovativen Spiralparkhaus hinter dem Alten Hauptkrankenhaus anvertraut.
Die zentrale Lage des Parkhauses und sein völlig neues Konzept überzeugten Hubert W., so dass er seinen Wagen dort abstellte, um zu einem Stadtbummel aufzubrechen.

Das böse Erwachen kam jedoch ziemlich bald: Bepackt mit allerhand Tüten und müde von den Eindrücken in der Augsburger City, war es dem Fahrzeughalter am frühen Abend des 13. Dezember 2000 nicht mehr möglich, sein Auto aus den Tiefen des technischen Wunderwerks zurückzubefördern.

Nach mehreren vergeblichen Versuchen trat Hubert W. zähneknirschend den Rückweg in den Spickel mit öffentlichen Verkehrsmitteln an.

Seitdem versuchte der Augsburger hartnäckig, sein Auto zurückzubekommen. Selbst die Einschaltung eines Rechtsbeistands brachte nicht den erwünschten Erfolg: Das Fahrzeug blieb verschwunden.

Am gestrigen Donnerstag gab es nun eine freudige Überraschung für den Betroffenen, der sich seit diesem ominösen Vorfall keinen neuen fahrbaren Untersatz beschafft hatte. Wie durch ein Wunder gab das Parkhaus den Wagen völlig unversehrt wieder frei.

Hubert W. ist überglücklich und meint: "Woisch`, bei uns in Augschpurg dauert halt alles a bissle länger..."

Und da geben wir Mädels vom "Notgroschen" ihm völlig recht...